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raster, komprimiert
Textilklebeband auf Wand, Maße variabel
Ausstellungsansicht: Barockschlössl Mistelbach, 2014, Galerie Hrobsky, 2015
Ein Raster mit den ursprünglichen Maßen von 10 x 1,5 m in sich auflösendem und komprimiertem Zustand.

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Holz, Nylon, Schulerpolster, Ausstellungsansicht: Systemprothesen, Wien 2014

Die jeweils rechts und links an Holzstäben befestigten Schulterpolster hängen an Nylonschnüren. Jede Schnur ist wiederum an einem Stab bestestigt, der in der Wand fixiert ist. Die Installation ist ähnlich einem Mobile und bildet eine fragile, in sich bewegliche Gruppierung.

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Installation: Holz, Acryl, Textil, Ausstellungsanischt: Showroom Hrobsky, 2015

Die jeweils etwa einen Meter langen, in Rosa- und Beigetönen bemalten Holzstäbe bilden eine von der Decke hängende Gruppe. Es sind nur wenige Stäbe durch Baumwollbänder miteinander fixiert. Das vordergründige Prinzip der Verbindungen besteht darin, dass sich die Stäbe durch Ineinanderstecken gegenseitig halten und tragen und somit eine temporäre, fragile Anordnung bilden.

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fragile connectionsunfinished object - 3
100 Holzstäbe, ca. 100 x 100 cm, Acrylfarbe, Ausstellungsansicht: Galerie des OÖ Kunstvereins, Linz, 2014

unfinished objekt - 3 ist eine Anordnung aus rosa bis beige bemalten und ineinander verkeilten Holzstäben. Die Arbeit ist als interaktive Plastik konzipiert und richtet sich mit der Aufforderung “finish this object for me by changing one piece, thank you” an das Publikum.
Möglichkeiten einzugreifen, aber auch eine gewisse Verantwortung für dieses Objekt wurden damit aus der Hand gegeben. Das Aussehen der Plastik ist dadurch in ständiger Veränderung und entzieht sich letztendlich ihrer “Vollendung“.

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Wandinstallation: Fotos, Klebeband, Ausstellungsansicht: lokal-int, Biel-Bienne, Schweiz, 2013

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Wandinstallation, Ausstellungsansicht: Barockschlössl Mistelbach, 2014

Die Arbeit LOSER ist ein wachsendes fotografisches Archiv einzelner, verloren gegangener Handschuhe. Seit 2011 entsteht diese Sammlung in einer gewissen Beiläufigkeit beim Gehen alltäglicher Wege. Von der ursprünglichen Aufgabe enthoben, werden die Dinge in Form eines Abbilds in eine Sammlung eingefügt und bekommen auf diese Weise einen neuen Platz zugewiesen. Die Installation spielt mit der doppelbödigen Bedeutung der Wörter “loser” bzw. “Verlierer”: zum einen greift sie das reale Verlorengehen der Handschuhe auf, zum anderen gibt es den sozialen Kontext, in dem man Menschen als “loser” oder “Verlierer” bezeichnet, die in der Gesellschaft ihren Platz nicht behaupten.

helsinki-fur-webunfinished object 2 aus der Serie interventions

Ausstellugsansicht: Helsinki, 2013

Die interaktive Wandinstallation >finish this object for me by changing one piece, thank you< wurde von Maria Hanl mit post-its und Klebeband angebracht. Durch die Möglichkeit der BesucherInnen in die Installation einzugreifen wurde der Text mehr und mehr unverständlich und somit auch die Aufforderung, bzw. die Möglichkeit zur Teilhabe nicht mehr erfassbar